die geschichte von jan un jriet


es war einmal ...

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... ein treuer husar.

und dieser treue husar war der jan. und der jan war ein knecht, der sich z.z. des 30-jährigen krieges unsterblich in ein kölsches mädchen namens jriet  verliebt hatte.

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aber jriet schwebte etwas höheres vor, weshalb sie den jan abblitzen ließ und ihm
schon bald keine e-mails mehr schrieb.

  und da ist der jan in eine kölsche wirtschaft gegangen,
  hat erst einmal  ani_koelsch.gif (19301 Byte) ani_koelsch.gif (19301 Byte) ani_koelsch.gif (19301 Byte)    kölsch getrunken
und in seinem frust spontan beschlossen, es allen zu zeigen und
   demnächst ganz berühmt zu werden.

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ja, und das wurde er dann auch. er machte karriere, nahm eine gräfin zur frau und kämpfte sich bis zum general  hoch. anno 1637 schlug er bei koblenz die franzosen in die flucht und kehrte als der berühmte jan von werth durch das severinstor nach köln zurück , -
ganz so wie er heute noch im herzen eines jeden echten kölners lebt.


und dann, - ja dann kam eines tages, was einfach kommen musste: irgendwann haben sich die beiden in köln noch einmal gesehen,- der jan als stolzer general und unser jriet als verkäuferin auf dem sülzer wochenmarkt. und dort fielen dann wohl die historischen worte:

wä et hät` jewoss !   -  wä et hät` jedon !


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für alle nichtkölner:

wenn ich das gewusst hätte! - hättest du es lieber mal getan!

1884 errichteten ihm die kölner ein denkmal auf dem alter markt und noch heute führt das reiter-korps jan von werth jedes jahr auf weiberfastnacht am severinstor die geschichte von jan und jriet auf.

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